Was ist ein QR-Code-Generator?
Ein QR-Code-Generator verwandelt eine Website, ein WLAN-Passwort, Kontaktdaten oder eine Nachricht in einen quadratischen Code, den man mit der Handykamera scannt. Wer scannt, öffnet den Link, verbindet sich mit dem WLAN oder speichert den Kontakt – ganz ohne Tippen.
Der QR-Code-Generator von WebToolsMe ist kostenlos und ohne Konto nutzbar. Deine Codes sind statisch: Der Inhalt steckt im Code selbst. Sie laufen nie ab, hängen an keinem Abo und funktionieren auch in Jahren noch. Wähle Farben, Muster und Eckformen, füge dein Logo und einen „Scan mich“-Rahmen hinzu und lade den Code als PNG, JPG oder druckfertiges SVG herunter.
So erstellst du einen QR-Code
- Inhaltstyp wählen: Website, Text, WLAN, Visitenkarte, E-Mail, SMS, Telefon, WhatsApp, Standort oder Termin.
- Daten eingeben: Der QR-Code aktualisiert sich beim Tippen.
- Gestalten: Muster, Eckform, Farbe oder Verlauf wählen, Logo hochladen und Rahmen hinzufügen.
- Testen: „Scan testen“ liest den Code wie ein Scanner und bestätigt, dass dein Design funktioniert.
- Herunterladen: als PNG, JPG oder SVG in 512, 1024 oder 2048 Pixeln, oder das Bild in die Zwischenablage kopieren.
Welche QR-Code-Typen gibt es?
- Website-QR-Code (URL): führt zu Speisekarte, Produktseite, Aktion oder Social-Media-Profil.
- WLAN-QR-Code: Gäste verbinden sich ohne Passworteingabe – ideal für Café, Hotel, Büro und Zuhause.
- Visitenkarten-QR-Code (vCard): Name, Firma, Telefon, E-Mail und Adresse mit einem Scan im Adressbuch.
- WhatsApp-QR-Code: öffnet einen Chat mit deiner Nummer und einer vorbereiteten Nachricht.
- E-Mail, SMS und Telefon: öffnet eine vorausgefüllte Nachricht oder ruft direkt an.
- Standort: öffnet einen Ort in der Karten-App.
- Termin: trägt Meeting, Hochzeit oder Webinar mit einem Scan in den Kalender ein.
- Text: zeigt eine kurze Notiz oder Anleitung, auch offline.
QR-Code mit Logo und Farben
Passe den Code an deine Marke an: sechs Punktformen (Quadrat, weiches Quadrat, Punkte, fließend, Raute, Blatt), getrennt wählbare Eckrahmen und Eckmitten, eine Farbe oder ein Verlauf, andersfarbige Ecken und transparenter oder farbiger Hintergrund.
Für einen QR-Code mit Logo lädst du dein Logo hoch. Das Tool stellt die Mitte automatisch frei und setzt die Fehlerkorrektur auf die höchste Stufe (H), damit der Code lesbar bleibt. Rahmen (Etikett unten oder oben, Sprechblase, Plakette, Ecken) mit Text wie „SCAN MICH“ sorgen dafür, dass der Code bemerkt und gescannt wird.
Tipps für Druck und Lesbarkeit
- Größe: auf Flyern und Visitenkarten mindestens 2 × 2 cm; auf Plakaten etwa ein Zehntel des Scanabstands (20 cm bei 2 m).
- Kontrast: dunkler Code auf hellem Grund ist am sichersten. Helle Codes auf dunklem Grund scheitern bei manchen Handys; das Tool warnt dich.
- Ruhezone: rund um den Code Platz lassen, damit Text und Muster ihn nicht berühren.
- SVG für den Druck: Vektordateien bleiben in jeder Größe scharf – ideal für Druckereien.
- Kurz halten: Kürzere Links ergeben einfachere Codes, die sich leichter scannen lassen.
- Vor dem Druck testen: „Scan testen“ nutzen und mit mehreren Handys prüfen.
Statische QR-Codes: kein Ablauf, kein Tracking
Die hier erstellten QR-Codes sind statisch: Der Inhalt steckt im Code, kein Weiterleitungsserver steht dazwischen. Deshalb laufen sie nie ab, du brauchst kein Bezahl-Abo und es werden keine Daten über die Scannenden gesammelt.
Einzige Einschränkung: Ein gedruckter statischer Code lässt sich nicht nachträglich ändern. Kann sich dein Link ändern, nutze eine Adresse auf deiner eigenen Domain; deren Weiterleitung kannst du später anpassen, ohne neu zu drucken.
Datenschutz
Der QR-Code entsteht vollständig in deinem Browser. Link, WLAN-Passwort, Kontaktdaten und Logo werden weder hochgeladen noch gespeichert. Die Seite merkt sich nur deine Design-Einstellungen (Farben, Muster, Rahmen) in diesem Browser.
Häufige Fragen
Ist der QR-Code-Generator kostenlos?
Ja. Komplett kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen und auch für gewerbliche Zwecke.
Laufen die QR-Codes ab?
Nein. Sie sind statisch; der Inhalt steckt im Code, daher funktionieren sie unbegrenzt.
Funktioniert ein QR-Code mit Logo noch?
Ja. Mit Logo wird die Fehlerkorrektur automatisch auf die höchste Stufe gesetzt. Mach das Logo nicht zu groß und prüfe mit „Scan testen“.
Wie funktioniert ein WLAN-QR-Code?
Die Handykamera erkennt Netzwerkname und Passwort und bietet die Verbindung mit einem Tipp an. Aktuelle iPhone- und Android-Versionen unterstützen das.
Welches Format für den Druck?
SVG für Druckereien und große Formate, PNG für Social Media und digitale Nutzung.
Kann ich sehen, wie oft gescannt wurde?
Nein. Statische Codes laufen über keinen Server, Scans werden also nicht gezählt – das schützt auch die Privatsphäre.